Antworten aus der Bibel

Was bringt die Zukunft - Krieg oder Frieden?
10.12.2018

Was bringt die Zukunft – Krieg oder Frieden? Die Bibel ist ein hoch prophetisches Buch und wir wagen heute Blick nach vorne.

Alleinerziehend - Und doch nicht allein!
10.10.2018

Du bist alleinerziehend, und darin herausgefordert? Dann schau dir dieses Video an.


Burnout - Wo du neue Kraft findest...
30.09.2018

Wusstest du, dass gemäß einer aktuellen Studie ein viertel aller Arbeitsnehmenden an Erschöpfungssyndromen leiden? 

In diesem Video zeige ich dir, wie du bei Gott neue Kraft finden kannst!

Tod - wie du die Angst vor ihm verlierst...
11.09.2018

Dieses Video ist meinem Freund Samuel gewidmet, der Anfangs dieses Jahres völlig unerwartet an Krebs erkrankte und bereits einen Monat nach der Diagnose starb.
Als ich ihn wenige Tage vor seinem Tod im Spital besuchte, war ich tief beeindruckt von der Atmosphäre in seinem Spitalzimmer. Samuel strahlte einen für mich unfassbaren Frieden aus. Der Tod schien in diesem Zimmer machtlos zu sein.
Mehr dazu in diesem Video...

Das Kreuz - warum es uns so provoziert!
28.08.2018

Es ist die grösste Provokation in unserer heutigen Zeit – das Kreuz. 

Warum so viele Menschen dieses Zeichen, dieses Symbol der Christenheit am liebsten aus unserer Gesellschaft verbannen würden – darum geht’s in diesem Video.


Das Gute an schlechten Zeiten
15.08.2018

Neben all dem Leid und all dem Schweren bringen Lebensstürme doch etwas Gutes mit sich: Sie ziehen uns oft näher zu Gott! Wenn wir das zulassen... Mehr dazu in diesem Video



Körperkult - Was dich wirklich schön macht
15.08.2018

Wir investieren ganz schön viel Zeit um schön zu sein, doch was kannst du tun, damit es auch in dir drin schön aussieht?  Mehr dazu in diesem Video...



5 Beziehungstipps aus der Bibel
02.08.2018

Durchschnittlich jede zweite Ehe geht in die Brüche. Dies liegt nicht an der Institution der Ehe, sondern es ist ein gesellschaftliches Problem. Es fällt uns Europäern immer schwerer, eine langfristig gesunde Beziehung zu leben.

In diesem Video werde ich dir einige erstaunliche Beziehungstipps aus der Bibel weitergeben!


Fürchte dich nicht! Frei von Ängsten...
26.06.2018

Kämpfst du in deinem Leben mit Angst? In diesem Video reden wir über Angst, dieses Gefühl mit den tausend Gesichtern, welches mittlerweile zu einer regelrechten Volkskrankheit wurde und wir schauen, was die Bibel dazu sagt.


#MeToo - Was Jesus den Männern sagt...
26.06.2018

#MeToo, eine Bewegung durch welche im vergangenen Jahr tausende Menschen öffentlich machten, dass sie Opfer von sexuellen Übergriffen wurden. Im letzten Video habe ich euch aufgezeigt, was Jesus wohl zu den Betroffen von sexueller Gewalt sagen würde.

In diesem Video wage ich mich für einmal ganz weit aus dem Fenster und erzähle dir, was Jesus uns Männern zu diesem Thema zu sagen hat.


#MeToo - Was Jesus den Betroffenen sagt...
26.06.2018

Dieses Video ist speziell für dich, wenn du nicht bloß ein Zuschauer der MeToo-Debatte bist, sondern auch selbst betroffen.


Was America First mit dir zu tun hat...
26.06.2018

Heute spreche ich über einen bekannten Slogan, der, ob es uns passt oder nicht, zum Sinnbild für unsere westliche Gesellschaft und somit auch für dich und mich geworden ist. AMERICA FIRST. Und ich erzähle dir, was die Bibel zu dieser Lebenseinstellung sagt...


Einsamkeit - Dafür bist du nicht geschaffen
26.06.2018

Kämpfst du mit Einsamkeit? Dann ist dieses Video genau für dich!

Eine der großen Herausforderungen unserer vernetzten, globalisierten Welt ist die Einsamkeit. Viele Menschen kämpfen mit diesem Gefühl, alleine zu sein. In diesem Video erkläre ich dir, warum du nicht fürs Alleinsein geschaffen wurdest und ich zeige dir einen einfachen Weg aus deiner Einsamkeit auf.


Terrorismus - Jesus und die Leute vom IS
28.05.2018

Du kennst das Gefühl – du öffnest die Newsseite und da steht dieses Wort in großen roten Buchstaben: Terror. Und du denkst: Oh nein, es ist wieder passiert!

Unter dem Namen islamistischer Terror wurden in den vergangenen Jahren unglaublich bestialische Mordanschläge verübt. Wie sollen wir auf dieses Phänomen, auf diese neue Hassbewegung reagieren?

Jesus zeigt uns in der Bibel einen erstaunlich Weg, wie wir auf Hass - egal von wem er kommt -  reagieren sollen.

Mehr dazu in diesem Video!

Wie stille ich diese Sehnsucht in mir?
23.08.2017

In diesem Video geht es um diese niederschwellige Unzufriedenheit die dich dein ganzes Leben lang begleitet - und wie du sie los wirst.

Wie Jesus Menschen heute noch heilt!
18.06.2017

In diesem Video gehts ums Thema „Wie Jesus Menschen heilt“. Am Ende dieses Videos werde ich ganz konkret für dich beten, wenn du krank bist! Zuerst aber möchte ich dir zeigen, was es damit auf sich hat...

Wärst du bereit zu sterben?
28.05.2017

Wärst du bereit zu sterben? Oder lässt du das einfach mal auf dich zukommen?

Wir Menschen jagen tagein tagaus unseren irdischen Zielen nach und vergessen dabei ganz, dass wir auf dieser Erde nur Durchreisende sind.

In diesem Video zeige ich dir, wie du dich auf das Leben nach dem Tod vorbereiten kannst.



Ich schaff es nicht - hilf mir Gott!!
02.05.2017

Dieses Video ist speziell für dich, wenn du dich schwach fühlst. Wenn du sagst, ich pack das einfach nicht. Wenn du merkst, dass deine Kraft nicht genug ist. Es ist für diejenigen, die sich nach einem echten Sinn fürs Leben sehnen. Nach einem Boden unter den Füssen. Nach einer Freude am Leben. 

Wie kann es einen Gott geben, bei all dem Leid?
11.04.2017

Im letzten Video haben in der Kommentarfunktion viele Menschen für oder gegen die Existenz Gottes Stellung bezogen. Eine Aussage, die häufig zu lesen war, ist: Ich kann nicht glauben, dass es Gott gibt, bei all dem Leid auf dieser Welt. So schrieb z.B. Rene:

„Aber eins ist sicher, wenn es Gott wirklich gibt, dann ist er ein abscheulicher Sadist in meinen Augen. Warum gibt es dieses ewige Leid auf unserem wunderbaren Planeten?“

Weißt du, das Böse geht von Menschen aus, die Gott in ihrem Leben keinen Raum geben. Überall dort, wo Menschen Gott Raum in ihrem Leben geben, breitet sich das Gute aus.

Denn Gott ist von Grund auf gut. Alle seine Gebote, die er uns Menschen gab, sind gut. Du sollst niemanden töten, du sollst nicht neidisch auf deinen nächsten sein. Du sollst deine Eltern gut behandeln. Jesus hat uns gesagt, wir sollen unsere Feinde lieben und für sie beten. Wir sollen sogar die andere Wange hinhalten und Bösem nicht mit Bösem antworten. Das ist Gott.

Und überall dort, wo Menschen anfangen, diesem Jesus nachzufolgen, breitet sich das Gute aus. In den vergangenen 400 Jahren haben Menschen, welche geistlich erweckt wurden, unglaubliches vollbracht. Sie trugen u.a. die Hauptverantwortung für die Förderung des humanitären Gedankens. Sie bewirkten Gefängnisreformen, ein Verbot des Sklavenhandels und der Sklaverei, gründeten Waisenhäuser in Regionen, wo sich niemand einen Deut um die Armen kümmerte und und und.

Ich erlebe es auch heute direkt in meinem Umfeld, wie durch die Kraft Gottes Ehen wiederhergestellt werden. Wie Menschen, denen Schlimmes angetan wurde, durch Gottes verändernde Kraft ihren Peinigern vergeben können. Wie von Süchten versklavte Menschen frei werden.

Überall dort, wo Menschen Jesus in ihr Leben einladen, breitet sich neues Leben aus. Da ist es wie im Frühling – alles wird neu.

Wie kannst du nicht glauben, dass es Gott gibt, bei all dem Guten das er tut? Wenn du Gott sehen willst, dann schau dorthin wo er am Wirken ist.

Und im Gegenteil fängt überall dort, wo die Menschen sich von Gott abwenden, ihm keinen Raum geben und nicht nach seinen Geboten leben, das Böse an zu wuchern.

Paulus bringt es in seinem bekannten Römerbrief auf den Punkt:

„Und da die Menschen es nach ihrem eigenen Urteil nicht nötig hatten, Gott anzuerkennen, hat Gott sie ihrem Verstand preisgegeben, der zu keinem vernünftigen Urteil mehr fähig ist, sodass sie Dinge tun, die sie nie tun dürften.

Es gibt keine Art von Unrecht, Bosheit, Gier oder Gemeinheit, die bei ihnen nicht zu finden ist. Ihr Leben ist voll von Neid, Mord, Streit, Betrug und Hinterhältigkeit. Sie reden abfällig über ihre Mitmenschen und verleumden sie. Gottesverächter sind sie, gewalttätige, arrogante und großtuerische Menschen, erfinderisch, wenn es darum geht, Böses zu tun. Sie gehorchen ihren Eltern nicht und sind unbelehrbar, gewissenlos, gefühlslos und unbarmherzig. Römer 1, 28 – 31

Es ist wohl wie so vieles im Leben nicht einfach schwarz-weiß, doch grundsätzlich entspricht das, was Paulus hier schreibt, der Tatsache. Schau nur mal in den Kommentaren meiner vergangenen Videos. Schau mal, welche aggressive Stimmung diejenigen verbreiten, die nichts mit Gott am Hut haben wollen. Und wie friedlich die Christen auf all diese respektlosen Anwürfe reagieren.

Der Weg ohne Gott führt in die Finsternis. Und das perverse daran ist doch: Gott gibt den Menschen klare Regeln für ein gutes und gesundes Leben. Und die Menschen pfeifen darauf, wissen es selber besser, wollen nichts damit am Hut haben. Und das bewirkt dann diesen ganzen Schrotthaufen, den wir auf der Erde erleben. Und jetzt sagen genau diese Menschen: Schau mal diesen Schrotthaufen an, das kann doch keinen Gott geben.

Du magst dich fragen: Warum unternimmt denn Gott nichts gegen die Bösen und die, die Unrecht tun. Oh das wird er. Die Bibel erzählt uns ausführlich von diesem letzten Tag, an dem alle Menschen vor Gott für ihr Leben gerichtet werden. Und dieser Tag wird schrecklich, sagt die Bibel, weil wir Menschen uns wirklich massiv gegen Gott verschuldet haben. Auch du.

Doch die Bibel sagt auch, dass der einzige Grund, warum Gott nicht schon lange gekommen ist, sei, weil er dich so sehr liebt und so sehr möchte, dass du umkehrst, Buße tust, Jesus als deinen Erlöser in dein Leben einlädst und anfängst Jesus nachzufolgen.

Woher weißt du, dass es Gott nicht gibt?
07.04.2017

Es gibt viele Menschen, die behaupten, es gäbe keinen Gott. Das sei alles nur ein Märchen. Sie hätten jedenfalls noch nie einen Gott gesehen oder erlebt. Andere Menschen behaupten es gäbe Gott ganz sicher! Sie hätten ihn erlebt, er habe ihr Leben gut gemacht, ihnen Hoffnung und Frieden geschenkt.

Was ist mit dir? Schliesst du dich der Meinung derer an, die sagen, Gott existiere nicht? Oder machen dich die Berichte von den Menschen, die Gott erlebten neugierig?

In einer Gerichtsverhandlung wäre der Fall ziemlich klar. Du kannst 100 Menschen bringen die sagen: Ich habe am Samstag Nachmittag nicht gesehen, wie Jonny diese Bank ausraubte. Doch diese 100 Leute die nichts gesehen haben, sind nicht relevant. Denn Du kannst 1 glaubwürdigen Zeugen bringen der sagt: Ich war am Samstag Nachmittag hier und habe genau gesehen, wie Jonny mit einer Knarre hier reinspazierte. Diese Aussage ist relevant. Da ist ein Zeuge der Jonny gesehen hat.

Genauso ist es doch viel entscheidender was Leute berichten, die Gott erlebt haben, als was Leute sagen, die ihn nicht erlebt haben. Nur weil du Gott noch nicht erlebt hast, heisst das doch nicht, dass es ihn nicht gibt.

Weisst du wir glauben nicht an eine tote Götzenstatue oder an irgendeine abstrakte Theorie. Sondern wir glauben an einen lebendigen, erfahrbaren Gott. Der Songwriter David beschreibt in Psalm 103 einen Gott, der ganz praktisch hilft:

Ich will den HERRN loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat.

Ja, er vergibt mir meine ganze Schuld und heilt mich von allen Krankheiten!

Er bewahrt mich vor dem sicheren Tod und beschenkt mich mit seiner Liebe und Barmherzigkeit. Mein Leben lang gibt er mir Gutes im Überfluss, er macht mich wieder jung und stark wie ein Adler. Psalm 103, 2-3

David hat Gott ganz praktisch erlebt.

Bei der Vorbereitung dieses Videos hab ich mich selbst gefragt: Warum glaube ich eigentlich an Gott? Ein Grund ist sicher, weil ich Gott real erlebt habe und noch immer täglich real erlebe.

Bevor Jesus in mein Leben kam stand ich eigentlich vor den Trümmern meines Lebens. Ich war verschuldet, hatte gerade meinen dritten Ausbildungsplatz verloren, hatte nur oberflächliche Coolio Freunde um mich herum, und eigentlich war das Leben nur mit Alk und den verschiedensten Drogen wirklich erträglich.

Und dann kam Jesus in mein Leben. Und dieser Jesus hat mein Leben wirklich auf festen Boden gestellt. Heute bin ich schuldenfrei. Ich bin frei von Süchten. Gott schenkte mir eine wunderbare Familie und es gibt für mich nichts schöneres, als am Abend zu ihnen nach Hause zu kommen. Das ist das 100% Gegenteil meines früheren Lebens.

Und ich erlebe Gott noch heute täglich.

Ich spreche mit Gott und er spricht mit mir. Gott hilft mir dabei, wichtige Entscheidungen zu treffen – führt mich durch mein Leben.

Ich spüre tief in mir drin eine tiefe Freude und einen Frieden, der schwer zu beschreiben ist – vielleicht wie bei den Drogen früher – nur reiner, anhaltender und ohne Kater.

Ich bin definitiv ein Zeuge für die Existenz Gottes und kann bestätigen: Gott ist real. Es gibt ihn wirklich und du verpasst etwas, wenn du ohne ihn durch dein Leben gehst. Du kannst jetzt sagen: Ich sei nur ein Psychopath mit Wahnvorstellungen und solche Zeugen hätten vor Gericht kein Gewicht. Doch weisst du, ich bin ja nicht alleine. Millionen von Menschen bezeugen zusammen mit mir, dass sie Gott persönlich erlebt haben. Dass er real ist. Und das fällt dann doch etwas ins Gewicht, oder?

Wie steht es mit dir? Hast du Gott auch persönlich erlebt? Falls ja, schreib doch dein Zeugnis unten in die Kommentare. Wenn nein, dann fange an, diesen Gott zu suchen. Und wenn du diesen Gott von ganzem Herzen suchst, dann wird er sich von dir finden lassen – so verspricht es Gott selbst in der Bibel.

Du könntest z.B. einmal ein ganz einfaches Gebet sprechen und sagen: Jesus, wenn es dich wirklich gibt – wenn all das wahr ist was diese Leute von dir erzählen – dann zeig dich mir! Begegne mir ganz persönlich. Und dann ist es ganz wichtig, dass du die Augen deines Herzens öffnest in den nächsten Tagen und Wochen. Denn voraussichtlich wird Gott keinen Stein vom Himmel fallen lassen auf dem draufsteht: Ich liebe dich. Sondern er zeigt sich dir vielleicht durch Träume, durch andere Menschen oder durch etwas, das du liest. Sei also bereit.



Woher kommt nur all dieser Hass?
20.03.2017

Ob Fake News oder Alternative News – es sind vor allem Bad News die wir tagtäglich aus der ganzen Welt hören. Woher nur kommt all dieser abgrundtiefe Hass, dieses Böse? Ist der Mensch so…veranlagt? Sind es nur einzelne Menschen oder nur bestimmte Völker?

In der Bibel lesen wir, dass wir Menschen unter der Herrschaft des Bösen stehen und dass unser ganzes Wesen von dieser negativen Kraft durchdrungen ist.

Doch das war nicht immer so: Vielleicht warst du früher einmal in der Sonntagsschule und du kennst die Geschichte, wie Gott uns Menschen erschaffen hat. Mit einem reinen Herzen, Unschuldig wie ein Kind, vollständig gut. Der Mensch lebte in einer persönlichen und innigen Beziehung mit Gott. Doch dann erzählt dieser Schöpfungsbericht, wie sich der Mensch für das Böse entschied, und so unter diese zerstörerische Herrschaft der Sünde kam. Und seit diesem sogenannten Sündenfall ist der Mensch von Gott getrennt, und tut was nicht gut ist.

Du sagst jetzt: Das stimmt doch nicht. Der Mensch ist doch von Grund auf gut. Klar hören wir immer wieder von ganz üblen Geschichten, doch das sind einzelne Menschen, einzelne Psychopaten oder vielleicht mal ein korruptes Regime.

Doch das stimmt nicht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns, dass alle Menschen zu allen Zeiten davon betroffen sind:

Da waren die Römer, welche in ihren Stadien Familien mit kleinen Kindern den Löwen zum Frass vorwarfen, während zehntausende Menschen zusahen und applaudierten.

Da war die europäische Kirche, welche im Namen Gottes tausende andersdenkende folterten und grausam ermordeten. Sogar Zürcher Reformator Zwingli liess mitten in der Stadt Zürich in der Limmat Freikirchler ersäufen.

Da waren die Amerikaner, welche ganze Indianerstämme auslöschten

Da war Nazideutschland, welche die Juden ausrotten wollten und sich als Herrscherrasse sahen.

Da waren die Russen, welche während der stalinistischen Terrorherrschaft Millionen von Toten zu verantworten hatten.

Da waren die Roten Khmer, welche in Kambotscha in 4 Jahren 2,2 Millionen Menschen töteten.

Da ist gerade jetzt Nordkorea, wo heute hunderttausende Menschen in Straflagern unsägliche Qualen leiden.

Da ist die IS, welche im Namen des Islam Hass und Terror und Tod im Nahen Osten verbreitet.

Und und und

Es sind eben nicht nur einzelne Menschen die Böses tun. Es sind alle. Es ist auch nicht einfach, ein bestimmtes Volk zu etwas wie dem Nationalsozialismus oder dem islamistischen Terror fähig – Alle sind dazu fähig. Sogar du.

Immer wieder behaupten Leute, dass das Leid auf der Welt von den Religionen käme. Doch das stimmt nicht. Das Leid kommt vom Menschen. Weil der Mensch unter der Herrschaft des Bösen ist.

Das tragische an der ganzen Geschichte ist ja, dass wir gar nicht böse sein wollen. Wir sehnen uns nach dem Guten Menschen in uns. Nach Frieden. Nach Gerechtigkeit. Und doch holt uns unsere wahre Natur immer wieder ein. In kleinen und grossen Dingen.

Vielleicht willst du ein guter Familienvater sein aber du schreist deine Kinder die ganze Zeit an. Vielleicht belügst du deinen Chef, deine Freunde oder sogar deinen Lebenspartner. Vielleicht kämpfst du mit Süchten und zerstörst so deinen eigenen Körper – obwohl du dir nichts mehr wünschst als frei zu sein. Vielleicht trifft dich das Leid auf der Welt und du möchtest so gerne helfen. Doch dein Egoismus und deine Bequemlichkeit siegen und schlussendlich schaust du doch wieder nur für dich. Vielleicht möchtest du mit deiner Frau alt werden, doch wirfst du ihr Worte an den Kopf die sie zutiefst verletzen. Kennst du das?

Paulus beschreibt genau diese Tatsache eindrücklich im 7. Kapitel des Römerbriefes

„Ich weiß ja, dass in mir, das heißt in meiner eigenen Natur, nichts Gutes wohnt. Obwohl es mir nicht am Wollen fehlt, bringe ich es nicht zustande, das Richtige zu tun. Ich tue nicht das Gute, das ich tun will, sondern das Böse, das ich nicht tun will. Wenn ich aber das, was ich tue, gar nicht tun will, dann handle nicht mehr ich selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.“

Paulus bringt es auf den Punkt: Wir Menschen stehen unter der Herrschaft der Sünde, des Bösen, und nicht unter der Herrschaft Gottes. Dies ist auch der Grund, warum dir Gott so fern erscheint. Weil du durch diese Sünde von Gott getrennt bist.

Doch dies muss nicht so sein. Du musst nicht unter dieser Herrschaft bleiben. Jesus Christus kam auf diese Erde, um diese Macht, diese finstere Kraft über deinem Leben zu brechen. Jesus sagt von sich selbst er sei gekommen um diejenigen gesund zu machen, die ein zerbrochenes Herz haben und er sei gekommen um die Gefangenen frei zu machen, ihre Gefängnistüre zu öffnen.

Gott schickt seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde, damit dieser Jesus für deine Schuld am Kreuz bezahlt. Jesus kam, um dich von der Herrschaft der Sünde zu befreien. Um dich mit Gott zu versöhnen. Um die Beziehung mit Gott wiederherzustellen. Um dich zu einem neuen Menschen zu machen.

Darum reden wir Christen von Wiedergeburt, weil Jesus unsere alte, sündige, schlechte Natur von uns wegnimmt und uns zu neuen Menschen macht.

Vertraue doch heute noch dein Leben diesem Jesus an. Wende dich von der Herrschaft des Satan ab und stell dein Leben unter die Herrschaft Gottes. Werde noch heute zu einem neuen, heiligen, reinen Menschen. Werde zu einem Kind von Gott.



Gott, warum hilfst du mir nicht?!
27.02.2017

Wir wollen uns heute einer Frage stellen, die wohl über Jahrhunderte schon unzählige Male in den Nachthimmel geschrien wurde. Gott warum hilfst du mir nicht?!

Bestimmt musstest du auch selbst schon durch dunkle Täler in deinem Leben gehen. Vielleicht musstest du erleben, wie ein Angehöriger oder ein naher Freund viel zu früh starb – und du hast Gott diese Frage gestellt: „Warum hast du mir meine Mutter, meinen Freund genommen?“ Vielleicht ist dir von anderen Menschen etwas angetan worden, dass bis heute wie ein Schatten über deinem Leben liegt.

Und du sagst: Wenn es einen Gott gibt, warum hat er das nicht verhindert? Vielleicht bist du gerade jetzt in einer schwierigen Lage. Bist vielleicht seit langem Arbeitslos und du rufst in den Nachthimmel: „Gott, wo bist du? Warum hilfst du mir nicht? Ist es dir eigentlich egal, wie es mir geht?

Dazu möchte ich dir eine einfache Antwort geben. Nein, es ist Gott überhaupt nicht egal, wie es dir geht. Er hat dich ja geschaffen. In der Bibel lesen wir, dass Gott dich schon sah, als du noch im Bauch deiner Mutter drin warst und dass er da schon gute und große Pläne für dein Leben hatte. Gott möchte dir beistehen in schweren Zeiten und er möchte dir helfen.

Tatsache ist jedoch, dass Gott nicht einfach eine App ist, welches du downloaden kannst, wenn du Hilfe brauchst. Gott ist auch nicht wie ein Krankenpfleger, der angerannt kommt wenn du auf den Knopf drückst.

In der Bibel lesen wir, dass die Beziehung von Gott zu uns Menschen, mit der Beziehung von einem guten Vater zu seinem Kind, verglichen wird. Gott möchte dein Vater sein. Er möchte eine persönliche Beziehung mit dir. Die Bibel beschreibt Gott auch als einen eifersüchtigen Liebhaber. Er liebt dich von ganzem Herzen aber er akzeptiert keine anderen Liebhaber neben sich.

Er möchte dich ganz. Nicht einfach als Namenschrist sondern als Kind Gottes. Wer Gott seinen Vater nennen kann, wer in so einer persönlichen Beziehung mit Gott drinsteht, der erlebt auch Gottes Hilfe in Zeiten der Not.

Eine der grössten Persönlichkeiten in der Bibel ist der mächtige König David. David war bekannt dafür, ein Freund von Gott zu sein. Es gab Zeiten in seinem Leben, da musste David wirklich tief untendurch. Er wurde von den Menschen, die ihm am nächsten standen, verraten und verfolgt. Doch David erlebte Gott mitten in diesen schlimmen und ungerechten Umständen als Tröster und als Freund.

Im bekannten Psalm 23 beschreibt er, wie er mitten in diesen dunklen Tälern von Gott getragen wurde. Er schreibt sinngemäß:

Gott ist derjenige, der für mich sorgt – darum leide ich keinen Mangel – Gott führt mich auf eine Waldlichtung, wo die Vögel zwitschern und wo ich mich ins Gras legen und einfach meine Seele baumeln lassen kann. Gott erfrischt und stärkt mich.

Diese Worte schrieb David mitten in seinen größten Lebensstürmen, wo andere vielleicht eher rufen würden: Gott warum hilfst du mir nicht. Warum lässt du zu, dass es mir so schlecht geht. Doch oft sind es genau diese schweren Zeiten, die uns Gott näher bringen. Denn gerade wenn du in der Finsternis bist, brauchst du Gottes Licht am meisten. So schreibt David weiter:

„Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du Herr, bist bei mir!“

David schreibt hier nicht von einem Gott, der ihm einfach alle Herausforderungen von den Schultern nimmt und ihn mit einer rosa Brille durchs Leben gehen lässt. Er schreibt hier von seinem himmlischen Vater, der mit ihm zusammen durch diese dunklen Täler geht, ihn ermutigt, erfrischt und ihn unterstützt. Wie ein guter Vater dies eben tut.

Auch du kannst ein Kind von Gott werden. Dazu musst du nicht ein besonders guter Mensch sein. Du musst in den letzten Jahren nicht regelmäßig in der Kirche gesehen worden sein. Du musst noch nicht einmal viel über Gott wissen.

Gott hat seinen Sohn, Jesus Christus auf diese Erde geschickt, damit jeder, der diesen Jesus in sein Leben aufnimmt, ein Kind Gottes werden kann. Jesus hat am Kreuz für deine Schuld bezahlt – er allein kann dich mit Gott versöhnen. Und wenn das passiert, dann wirst du auf dieser Welt nicht mehr alleine sein.

Du wirst Gott als deinen Vater an deiner Seite wissen – einen Freund und Tröster der dich nie verlässt. Und wenn du dann alt wirst und der Ewigkeit in die Augen schaust, dann wird dir die Himmelstüre aufgeschlossen werden. Nicht, weil du ein besonders guter Mensch warst, sondern weil dieser Jesus für deine Schuld am Kreuz bezahlt hat. Weil er dich mit Gott versöhnt hat. Weil du ein Kind Gottes bist.

Wenn du jetzt gleich ein Kind Gottes werden  möchtest, dann findest du auf diesem Video eine kurze „Anleitung“ wie sowas geht…



Wie werde ich ein Kind Gottes?
17.02.2017

In diesem Video erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie du ein Kind von Gott werden kannst:

Die Bibel beschreibt Gott nicht als einen brutalen Herrscher, welcher von uns Menschen soldatisches Strammstehen fordert. Sie beschreibt Gott auch nicht als eine ungreifbare Kraft irgendwo in den Bäumen oder in der Luft.

Die Bibel beschreibt die Beziehung von Gott zu uns Menschen an vielen Stellen mit der Beziehung von einem guten Vater zu seinen Kindern. Und das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Es gibt nichts Besseres als ein Kind von Gott zu sein. Dein Durst nach Erfüllung tief in dir, diese Sehnsucht nach Annahme wird gestillt werden. Weil Gott dich liebt und weil er dich annimmt so wie du bist.

Als Kind Gottes weist du, woher du kommst, wer dich erschaffen hat. Und du weißt auch, wohin du gehst. Auf dich wartet die Ewigkeit. Die Himmelstüre wird dir geöffnet werden.

Doch was musst du konkret tun, um ein Kind von Gott zu werden? Ich erkläre dir das anhand von 4 einfachen Punkten.

Als erstes musst du verstehen, dass es die Sünden in deinem Leben sind, die dich von Gott trennen. All dieser Schrott, den du gegen Gottes Willen tust. Bei den einen sind das ganz große Sünden, die jeder sieht – bei anderen sind das kleine Sünden von denen vielleicht nur die betreffende Person etwas weiß.

Etwas haben wir Menschen jedoch alle gemeinsam: Wir schaffen es nicht, so zu leben wie Gott das möchte. Und deshalb ist unsere Beziehung zu Gott zerstört. Wir sind von ihm getrennt.

Du kannst dir das Anhand eines weissen Hemdes vorstellen. Du bist eingeladen, zu einem grossen Hochzeitsfest. Doch dein Hemd ist schmutzig. Und mit diesem schmutzigen Hemd kannst du unmöglich dort aufkreuzen. Nun kannst du natürlich versuchen dein Hemd zu waschen – doch diese Flecken kriegst du einfach nicht weg – egal wie sehr du schrubbst.

Dieser erste Punkt ist ganz zentral: Du musst erkennen und verstehen, dass deine Sünden dein ganzes Wesen verschmutzt haben und dich dadurch von Gott trennen.

Zweitens musst du glauben, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde schickte, um für deine Sünden zu bezahlen. Jesus starb am Kreuz von Golgatha und bezahlte somit die Strafe, die du verdient hättest.

Wir lesen in der Bibel – in Jesaja 53 – eindrücklich, was Jesus für dich tat:

„Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft – und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.„

Glaubst du das?

In unseren Breitengraden hat sich hartnäckig das Gerücht festgesetzt, dass wir gute Menschen sein müssen, um in den Himmel zu kommen. Doch das ist Unsinn. Wir schaffen es ja eben nicht, gute Menschen zu sein. Gott bietet dir und allen die das Glauben können das ewige Leben als Geschenk an, völlig unverdient – aus Gnade weil er dich so sehr liebt.

Und jetzt kommt der dritte und entscheidende Punkt. Nimm dieses Geschenk, diese Vergebung für dich in Anspruch. Lade Jesus ganz konkret in dein Leben ein. Und wenn du das tust, dann wird etwas übernatürliches passieren. Du wirst von neuem geboren. Du wirst zu einem neuen, von der Sünde reingewaschenen Menschen. Du wirst zu einem Kind von Gott.

Um das Bild des schmutzigen Hemdes nochmals aufzugreifen: Es reicht eben nicht, das Hemd zu schrubben – du brauchst ein neues Hemd. Jesus streckt dir solch ein neues Hemd entgegen. Ein Hemd ohne Flecken. Und dieser vierte Punkt ist es, dein altes Leben abzulegen und das neue Leben von Jesus anzunehmen.

So lesen wir in der Bibel im ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums:

„All denen, die ihn (Jesus) aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht Kinder Gottes zu werden.“

Dieser dritte Punkt ist darum so entscheidend, weil du wirklich erst dann ein Kind Gottes wirst, wenn du Jesus aktiv in dein Leben einlädst und von neuem geboren wirst.

Nun kommen wir zum vierten und letzten Punkt. Lass dein altes Leben, deinen alten Lebensweg hinter dir. Kehre um und folge Jesus nach.

Lies täglich in der Bibel – in der Bedienungsanleitung Gottes für dein Leben. Und fange an so zu leben wie Jesus, wie die Bibel es dich lehrt.

Suche die anderen Kinder Gottes in deiner Umgebung und verbringe Zeit mit ihnen. Such dir eine Kirche wo Menschen sind die Jesus lieben. Das wichtigste jedoch wenn du Jesus nachfolgst ist es, die Beziehung zu ihm zu pflegen.

So wie eine Beziehung zwischen zwei Menschen nur funktionieren kann, wenn sie miteinander Zeit verbringen und miteinander sprechen, so ist es auch ganz wichtig, dass du mit Gott sprichst. Fang an, im Alltag mit Gott zu sprechen – sag ihm was dich bedrückt oder was dich freut – Und du wirst erleben, wie auch Gott dir antwortet und dir täglich ein treuer Freund sein wird.

Also zusammenfassend: 1. Hast du du erkannt, dass deine Sünden dich von Gott trennen? 2. Glaubst du, dass Jesus am Kreuz für deine Sünden bezahlt hat? 3. Dann lade diesen Jesus in dein Leben ein und werde von neuem geboren. 4. Lass dein altes Leben hinter dir und werde ein Nachfolger von Jesus.

Wenn du zu dem von ganzem Herzen ja sagen kannst, wenn du ein Kind Gottes werden möchtest, dann kannst du gleich jetzt in einem einfachen Gebet Jesus in dein Leben einladen. Du könntest folgendes beten:

Lieber Vater im Himmel. Ich habe ohne dich gelebt und das tut mir leid. Heute habe ich realisiert, dass ich das nicht mehr länger will. Ich bereue meine Sünden von ganzem Herzen. Ich gebe mein ganzes Leben in deine Hände. Ich will ein Kind von dir werden. Lieber Jesus, bitte nimm du mir all meine Sünden weg. Reiss die Mauer ein, die mich von dir trennt. Ich bitte dich, komm in mein Herz. Amen.

Wenn du dieses Gebet jetzt voller Glaube gesprochen hast, dann darfst du wissen, dass du jetzt ein Kind Gottes bist.



Gibt es das Böse? Die Tat von Rupperswil.
27.06.2016

Dass es das Böse in der Welt gibt ist unbestritten. Menschen tuen einander die grausamsten Sachen an und nicht selten tarnen sie ihre Bosheit auch mit dem Deckmantel der Religion. Die Bibel – mit Abstand das meistverkaufte und weitverbreitetste Buch der Erde spricht sehr oft über das Böse und auch über den Bösen. In den folgenden Zeilen zeige ich dir einige Beispiele, was die Bibel konkret über den Bösen – den Teufel – sagt. Und was das mit deinem Leben zu tun hat. Selbstverständlich ist diese Auswahl nicht komplett und abschließend.

Wer ist der Böse / Satan in der Bibel?

Das Wort Teufel kommt vom griechischen Wort diabolos. Es bedeutet „Verleumder, Entzweier“. Oft bezeichnet die Bibel den Teufel auch als „der Böse“.

Der Teufel ist der Feind Gottes und der Feind der Menschen. Er versucht die Menschen zur Sünde zu verführen um sie von Gott zu trennen (1. Mose 3).

Der Teufel wird in Matthäus 12,24 Beelzebul genannt – der oberste der Dämonen. Er ist das Oberhaupt eines dämonischen Reiches.

Das Wesen Satans

Der Teufel ist eine Persönlichkeit – nicht eine gesichtslose Macht oder Energie. So begegnet er z.B. Jesus in der Wüste um ihn zu versuchen (Matthäus 4, 1-11).

Jesus bezeichnet den Teufel als „Vater der Lüge“ und als „Menschenmörder“ (Johannes 8,44).

Der Teufel ist neidisch auf Gott und möchte selbst wie Gott angebetet werden (Jesaja 14, 12-15)

Was tut Satan?

Er durchzieht die Erde und versucht die Menschen zur Sünde zu verführen und sie so von Gott zu trennen (Offenbarung 12,9).

Er bringt Unheil und Zerstörung über alle Seelen/Menschen die unter seiner Herrschaft stehen (Johannes 10,10).

Der Teufel versucht die Menschen davon abzubringen, Jesus als ihren Erlöser anzunehmen. Er möchte auf keinen Fall, dass sich Menschen mit Gott versöhnen und in den Himmel kommen (2. Korinther 4,3-4).

Wie kannst du frei von der Herrschaft des Bösen werden?

Millionen von Menschen beten Sonntag für Sonntag im Vater unser Gebet: „…Erlöse uns von dem Bösen.“

Tatsächlich ächzt die Welt unter der Herrschaft des Bösen.
Aus diesem Grund hat Gott seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde geschickt. Jesus bezahlte am Kreuz von Golgatha für die Sünden der Welt. Er wurde begraben – doch er besiegte den Tod und stand nach drei Tagen aus dem Grab auf. Das ist es was wir an Ostern feiern. Durch Jesus Christus können wir frei werden von der Macht des Bösen. Einzig und allein das Blut von Jesus – die Wiedergeburt – kann den Menschen aus der Gewalt und Herrschaft des Bösen befreien.

 

„Und die ´gottfeindlichen` Mächte und Gewalten hat er entwaffnet und ´ihre Ohnmacht` vor aller Welt zur Schau gestellt; durch Christus hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.“ Kolosser 2,15



Wie bekomme ich ein erfülltes Leben?
27.05.2016

Die Bibel ist voll von Ratschlägen für ein erfülltes Leben. Viele Volksweisheiten und Sprichwörter welche wir heute verwenden haben ihren Ursprung in der Bibel. Grundsätzlich ist zu sagen, dass Gott möchte, dass wir Menschen ein erfülltes Leben hier auf dieser Erde verbringen.

Die Bibel ist daher nicht in erster Linie als Gesetzbuch sondern als Bedienungsanleitung für ein erfülltes Leben zu sehen. Gottes Anweisungen sind nicht um uns das Leben schwer sondern um unser Leben einfach und erfolgreich zu machen.

Hier einige Beispiele was die Bibel rät, um ein erfülltes Leben zu leben:

  • Gib Gott in jedem Bereich deines Lebens den ersten Platz. „Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.“ Matthäus 6,33
  • Eine gesunde Familie mit Kindern wird dein Leben ganz besonders erfüllen. „Auch Kinder sind eine Gabe des Herrn, ja, Fruchtbarkeit ist ein großes Geschenk! Wie Pfeile in der Hand eines starken Mannes, so sind Kinder, die man in jungen Jahren bekommen hat. Glücklich zu nennen ist der Mensch, der einen vollen Köcher davon hat!…“ Psalm 127, 3 – 5
  • Kümmere dich um die Menschen, denen es schlechter geht als dir. „Nehmt euch der Hungernden an, und gebt ihnen zu essen, versorgt die Notleidenden mit allem Nötigen! Dann wird mein Licht eure Finsternis durchbrechen. Die Nacht um euch her wird zum hellen Tag. Immer werde ich euch führen. Auch in der Wüste werde ich euch versorgen, ich gebe euch Gesundheit und Kraft. Ihr gleicht einem gut bewässerten Garten und einer Quelle, die nie versiegt.“ Jesaja 58, 10 – 12
  • Lebe zufrieden trotz deines Reichtums „Schärfe denen, die es in dieser Welt zu Reichtum gebracht haben, ein, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unbeständiges wie den Reichtum zu setzen, sondern auf Gott; denn Gott gibt uns alles, ´was wir brauchen,` in reichem Maß und möchte, dass wir Freude daran haben. Ermahne sie, Gutes zu tun, freigebig zu sein und ihren Besitz mit anderen zu teilen. Wenn ihr Reichtum in solchen Taten besteht, ist das im Hinblick auf ihre Zukunft eine sichere Kapitalanlage, und sie werden das wahre Leben gewinnen.“ 1. Timotheus 6, 17 – 19
  • Nimm die 10 Gebote als Richtschnur für dein Leben und für deine Entscheidungen „Glücklich zu preisen ist`, wer Verlangen hat nach dem Gesetz (z.B. 10 Gebote) des Herrn und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht. Was ein solcher Mensch unternimmt, das gelingt.“ Psalm 1, 2 -3
  • Bring all deine Sorgen und Anliegen vor Gott – deine Seele wird Frieden finden „Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn. Dann wird der Frieden Gottes, der alles Verstehen übersteigt, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren – euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden seid.“ Philipper 4, 6-7

Wie werde ich ein Kind Gottes

Wie im Videolog erwähnt, ist Gott mit einem Vater zu vergleichen, welcher nur das Beste für seine Kinder möchte. Wir sollen uns daher nicht fragen: Was soll ich essen? Was soll ich anziehen? Denn unser Vater im Himmel weiss, dass wir das alles benötigen (Matthäus 6,32). Doch wie kannst du zu einem Kind Gottes werden

Grundsätzlich ist zu sagen, dass alle Menschen von Gott geschaffen wurden. Auch du. Gott liebt dich von ganzem Herzen und möchte eine Beziehung mit dir haben.

Doch die Sünden in deinem Leben trennen dich von Gott. Die Bibel erzählt uns, dass Gott heilig und Gerecht ist. Obwohl er dich von ganzem Herzen liebt, muss deine Schuld bestraft werden. Gott ist ein heiliger Gott und wer Schuld in seinem Leben hat, kann nicht zu Gott kommen. Mit diesem Rucksack voller Sünde kannst du Gott auch nicht Vater nennen und kannst z.B. deine Sorgen nicht vor ihn bringen.

Doch Gott will nicht, dass wir Menschen von ihm getrennt sind. Aus diesem Grund sandte er seinen Sohn Jesus Christus. Dieser Jesus lebte ein Leben ohne Schuld und bezahlte am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden. Er bezahlte damit die Strafe die du verdient hättest.

Matchentscheidend für dich ist nun, ob du das glauben kannst und ob du Jesus in dein Leben aufnehmen möchtest.

In Johannes 1,12 steht:

„Alle denen, die Jesus aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.“

Glaubst du, dass Jesus für deine Schuld gestorben ist und möchtest du Jesus gleich jetzt in dein Leben aufnehmen? Dann kannst du jetzt folgendes Gebet sprechen:

Lieber Jesus. Ich habe heute realisiert, dass ich durch meine Taten nicht in den Himmel kommen kann. Ich habe in der Vergangenheit viele Sünden begangen. Nun habe ich verstanden, dass mich diese Sünden von dir trennen. Bitte nimm du mir diese Sünden weg und mach du mich zu einem neuen Menschen. Lieber Jesus, heute möchte ich dir die Kontrolle über mein Leben geben. Bitte komm du in mein Herz. Amen.



Was passiert nach dem Tod?
20.05.2016

Was erwartet dich nach dem Tod?

Diese Frage beschäftig uns Menschen wie keine Andere. Wenn nach dem Tod wirklich Mattscheibe ist, dann musst du in diesem Leben das Maximum für dich persönlich herausholen. Wenn es jedoch nach dem Tod weitergeht, dann ist es ultimativ wichtig, dass du darauf vorbereitet bist.

In der Bibel lesen wir, dass wir Menschen für das Ewige Leben geschaffen wurden.

So sagt Jesus zur Martha in Johannes 11:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“


Jesus betont allerdings auch, dass es zwei Orte gibt, an welchen wir Menschen die Ewigkeit verbringen: den Himmel und die Hölle.

Einige Fakten über den Himmel:

Der Himmel ist der Ort, an dem Gott zusammen mit den Menschen wohnt.

Die Bibel sagt, an diesem Ort wird Gott den Menschen alle Tränen abwischen. Es gibt dort keinen Tod, kein Leid und keine Schmerzen mehr (Offenbarung 21).

In den Himmel kommen alle Menschen, die im Buch des Lebens stehen (Offenbarung 20).

Einige Fakten über die Hölle:

Die Hölle ist der Ort, an dem der Teufel zusammen mit den Menschen wohnt.

Die Bibel sagt, an diesem Ort leiden die Menschen von Ewigkeit zu Ewigkeit grosse Qualen. Es herrscht eine unerträgliche Flammenglut, ewiges Zähneknirschen und Finsternis (Lukas 16).

In die Hölle kommen alle Menschen, die nicht im Buch des Lebens stehen (Offenbarung 20).

Was musst du tun, um in den Himmel zu kommen?

In der Bibel lesen wir, dass sich eines Tages jeder Mensch vor Gott für seine Taten verantworten muss. Der Text in Offenbarung 20 gibt uns einen kleinen Einblick wie das ablaufen wird. Da steht, dass wir alle – vom Kleinsten bis zum Grössten – vor Gott stehen und dass Bücher aufgeschlagen werden, in denen unser Leben und unsere Taten aufgeschrieben sind. Jeder von uns wird nach seinen Taten gerichtet.

Was wird wohl in deinem Buch stehen? Wenn du ehrlich bist, musst du zugeben, dass sich im Laufe deines Lebens allerhand schlechte Taten angehäuft haben und wohl noch anhäufen werden. Durch diese vielen Sünden ist uns der Weg zum Himmel verbaut. Denn in den Himmel kommen kann nur derjenige, der gänzlich ohne Schuld ist. Gott ist ein heiliger Gott. Wie ich oben beschrieben habe, wird er im Himmel zusammen mit den Menschen leben – und das kann und will er nur mit solchen Menschen, die ohne Sünde sind. Wenn du also mit deiner Schuld vor Gott kommst, dann wird dein Urteil klar sein: Du wirst die Ewigkeit getrennt von Gott verbringen.

In Offenbarung 20 lesen wir aber auch von einem zweiten Buch, dem Buch des Lebens. Alle Menschen, die in diesem Buch aufgelistet sind, kommen in den Himmel. Doch wie kommst du in dieses Buch des Lebens?

Indem jemand für deine Schuld bezahlt. Und dieser Jemand ist niemand geringerer als Gott selber.

Gott hat dich nämlich geschaffen, er kennt dich mit Namen und hat jedes Haar auf deinem Kopf gezählt. Nichts wünscht er sich mehr als die Ewigkeit mit dir zu verbringen. Nichts widerstrebt ihm mehr als die Vorstellung, dass du die Ewigkeit getrennt von ihm verbringst. Aus diesem Grund wurde Gott selbst Mensch.

Als Jesus Christus kam er auf diese Erde und lebte ein vollkommenes, schuldloses Leben. Und er nahm deine und meine Schuld auf sich und starb am Kreuz von Golgatha. Er ging für dich durch die Hölle, besiegte den Tod und stand nach drei Tagen wieder aus dem Grab auf.

In der Bibel steht:

„Ja, Gott hat euch zusammen mit Christus lebendig gemacht. Ihr wart nämlich tot – tot aufgrund eurer Verfehlungen und wegen eures unbeschnittenen, sündigen Wesens. Doch Gott hat uns alle unsere Verfehlungen vergeben. Den Schuldschein, der auf unseren Namen ausgestellt war und dessen Inhalt uns anklagte, weil wir die Forderungen des Gesetzes nicht erfüllt hatten, hat er für nicht mehr gültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt“ (Kolosser 2).

Zusammenfassend ist zu sagen: Wenn du dich auf deine Taten verlässt, dann wirst du gemäss deinen Taten gerichtet werden. Vertraust du hingegen dein Leben Jesus Christus an, dann wirst du ohne Schuld dastehen. Denn Jesus hat für deine Schuld bereits bezahlt.


Wenn du das was du hier gelesen hast, glauben kannst, dann sprich für dich dieses einfache Gebet und lade gleich jetzt Jesus in dein Leben ein:


Gebet:

Lieber Jesus. Ich habe heute realisiert, dass ich durch meine Taten nicht in den Himmel kommen kann. Ich habe in der Vergangenheit viele Sünden begangen. Nun habe ich verstanden, dass mich diese Sünden von dir trennen. Bitte nimm du mir diese Sünden weg und mach du mich zu einem neuen Menschen. Lieber Jesus, heute möchte ich dir die Kontrolle über mein Leben geben. Bitte komm du in mein Herz. Amen.



Warum die Bibel so wichtig ist...
08.05.2016

Was wir Christen glauben:

All die verschiedenen Religionen haben ihre Schriften. Doch keine dieser Schriften nimmt für sich in Anspruch, direkt das Reden Gottes zu sein. Die Bibel ist für uns Christen das Buch, durch welches wir den Willen Gottes erfahren. Die Bibel wurde über mehrere Jahrhunderte hinweg von vielen verschiedenen Autoren geschrieben. Alle diese Autoren wurden unmittelbar von Gott inspiriert. Die Bibel ist zu hundert Prozent wahr, denn Gott ändert weder seine Meinung noch passt er sich dem Zeitgeist an.

Einige Tipps für Bibel Einsteiger:

Einige interessante Fakten über die Bibel

  • Die Bibel ist das weitverbreitetste Buch der Weltgeschichte. Kein Buch kann auch nur annähernd mit ihrer Verbreitung mithalten.
  • So wurde die Bibel aktuell schon mehr als 3 Milliarden mal verkauft. Zum Vergleich: Herr der Ringe – mit Abstand der Best-Seller der Welt wurde rund 150 Millionen mal verkauft. Aktuell wechseln jährlich mehr als 200 Millionen Bibeln ihren Besitzer.
  • Die Bibel oder Teile davon wurde bereits in mehr als 3000 Sprachen übersetzt.
  • Die Bibel ist voller geschichtlichen Prophezeiungen. Heute haben sich bereits mehr als 3000 ihrer Prophezeiungen erfüllt.
  • Die Bibel ist textlich noch exakt gleich wie zu der Zeit in welcher sie geschrieben wurde. 1947 fand man in einer Höle eine Schriftrolle mit einem Teil der Bibel. Diese Schriftrolle wurde ca. 200 vor Christus geschrieben. Man verglich diese Schriftrolle mit einer Bibelübersetzung die rund 2000 Jahre älter war. Die Übersetzung war nahezu identisch – lediglich einige grammatikalische Änderungen konnten festgestellt werden. Dies zeigt, dass die Bibelübersetzer über die Jahrhunderte sensationelle Arbeit geleistet hatten. Und es wiederlegt den Vorwurf, dass die Bibel sich über die Jahrhunderte veränderte.
  • Die Bibel ist eines der Historisch genauesten und am besten belegtesten Bücher der Welt-Geschichte. Vom Neuen Testament sind etwa 5400 griechische Handschriften erhalten. Im Vergleich: Bei griechischen und lateinischen Klassikern wie Plato, Cicero oder Cäsar, muss man froh sein, wenn man für ein bestimmtes Werk ein Dutzend Manuskripte hat.

Wichtig für dein Leben

  • Die Bibel ist tausendmal wichtiger als deine Pendlerzeitung oder dein Newsfeed auf dem Handy. Wirst du mit 80 auf deinem Sterbebett einmal sagen: „All die vielen Stunden Facebook und Pendlerzeitung haben meinem Leben so gut getan und es auf die richtige Bahn gelenkt.“? Nein, viel eher wirst du sagen: „Hätte ich mir doch die Zeit genommen, um in der Bibel mehr über Gott und seinen Plan mit meinem Leben zu erfahren.“ Fange am besten gleich heute noch an in der Bibel zu lesen. Es wird dir gut tun.